Malte
Auch zwei Jahre nach Projektende liefert unsere Arbeit wichtige Hilfestellungen für einen erfolgreichen Wandel in Energie-Unternehmen.
Malte
Principal, Zürich
Ein Erfahrungsbericht

Meine Arbeit bei BCG gibt mir die Möglichkeit, an vielfältigen strategischen Fragestellungen zu arbeiten wie der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle für einen Hersteller von Postsortieranlagen oder der Definition einer Markteintrittsstrategie in Asien für einen Automobilhersteller. Gerade diese eher praxisnahen Projekte sind oft besonders befriedigend und haben die größte direkte Wirkung. So habe ich beispielsweise an Einkaufsverhandlungen mitgewirkt, die zu einem Wettbewerbsvorteil von mehreren Millionen Euro geführt haben.

Als ich junger Projektleiter war, wurden wir zum Beispiel von einem der Top-Player in der europäischen Stromerzeugung um Unterstützung im Bereich Projektmanagement gebeten. Das Ganze stellte sich als ein sehr ungewöhnlicher Auftrag heraus: Wir sollten ein Buch schreiben, etwa 300 Seiten lang, ohne irgendwelche Schaubilder und ohne Executive Summary. Während des Projekts wurden wir daraufhin von einigen BCG-Kollegen scherzhaft "Der Club der toten Dichter" genannt. Aber wir haben dieses Buch geschrieben und auch zwei Jahre danach liefert es immer noch wichtige Hilfestellungen für einen erfolgreichen kulturellen und organisatorischen Wandel in Unternehmen, die neue Kraftwerke bauen. Das ist Strategie!

Hintergrund
Malte ist Mitglied der Praxisgruppen Energy, Industrial Goods, Organization und Operations. Er ist Career Development Advisor für Associates und Consultants und engagiert sich aktiv im Recruiting. Malte hat an der TU Clausthal Verfahrenstechnik studiert.
Basir
Es ist für mich immer wieder beeindruckend, welche Verantwortung BCG trägt und wie nachhaltig unsere Arbeit manchmal sogar die Spielregeln einer gesamten Branche beeinflusst.
Basir
Consultant, Frankfurt
Ein Erfahrungsbericht

Bevor ich zu BCG kam, habe ich als Praktikant für verschiedene Unternehmen in vielen unterschiedlichen Branchen gearbeitet. Aber schon auf meinem ersten Fall stellte ich fest, dass die Arbeit bei BCG sich deutlich von meinen bisherigen Erfahrungen in der Industrie unterschied. Erstens ist die oberste Führungsebene in der Regel eng in die BCG-Projekte eingebunden und zweitens werden die BCG-Teams gezielt beauftragt, neue Lösungen zu erarbeiten.

Ein Beispiel, wie die Arbeit bei BCG zu weitreichenden Veränderungen führen kann: Vor kurzem habe ich auf einem Projekt für einen europäischen Kfz-Teilehersteller gearbeitet. Der Kunde hatte eine geringe Ertragsmarge aufgrund einer starken Lieferantenbasis auf der einen und mächtiger OEMs auf der anderen Seite. Während des Falls erarbeiteten wir eine Beschaffungs- und Verhandlungsstrategie, indem wir gezielt an den Hauptschwächen der Lieferanten ansetzten. Durch Verhandlungen mit den Lieferanten konnte der Kunde sein Beschaffungsbudget deutlich reduzieren und damit seine Profitabilität nachhaltig steigern, trotz der Beschaffung in einem oligopolistischen Markt. Dieser Fall ist eine echte BCG-Erfolgsgeschichte und hat zu einer deutlichen Kräfteverschiebung in dieser Branche geführt.
 
Nicht nur im Team hat jeder bei BCG die Möglichkeit, etwas zu bewegen. Ich selbst habe mit einem Kunden aus dem Industriegüterbereich an Szenarien gearbeitet, wie ein schwaches Werk wieder profitabel gemacht werden könnte. Gemeinsam mit dem Werksleiter habe ich ein Maßnahmenpaket erarbeitet, das vom Lenkungsausschuss verabschiedet und unmittelbar danach umgesetzt wurde. In diesem Moment wurde mir bewusst, welche Bedeutung meine Arbeit für den Kunden, das Werk und Hunderte von Mitarbeitern hatte.

Es ist für mich nach jedem Fall immer wieder beeindruckend, welche Verantwortung BCG trägt und wie nachhaltig unsere Arbeit die Organisationen unserer Kunden, ihre Strategien und manchmal sogar die Spielregeln einer gesamten Branche beeinflusst.

Hintergrund

Basir ist in Kabul in Afghanistan geboren und aufgewachsen. Nach dem Abitur in Deutschland hat Basir an der TU Darmstadt Wirtschaftsinformatik studiert und als Praktikant bei verschiedenen Unternehmen in Deutschland und den USA gearbeitet. Basir ist Mitglied der BCG-Praxisgruppen Consumer Goods und Corporate Development.

Philipp
Bei unseren Social-Impact-Projekten kann sich jeder Einzelne engagieren und seinen konkreten Beitrag für die Gesellschaft leisten.
Philipp
Consultant, München
Ein Erfahrungsbericht

Erst vor kurzem habe ich bei BCG eine ganz besondere Erfahrung gemacht: Wir haben zwei Organisationen der Vereinten Nationen bei einer globalen Partnerschaft unterstützt – mit dem Ziel, neue Ansätze im Kampf gegen den Hunger bei Kindern zu erarbeiten. Während unserer Besuche in Niger und Mauretanien haben wir einen Prozess entwickelt, um die Zusammenarbeit zwischen allen Beteiligten maßgeblich zu verbessern. Dafür haben wir verschiedene "Quick-Win"-Lösungen ermittelt, die ganz konkret dazu beitragen werden, den Gesundheitszustand der Kinder vor Ort zu verbessern.

Jedes BCG-Projekt hat seine eigenen Statistiken, seine eigenen Messgrößen. Aber bei diesem Projekt erhielten die abstrakten Zahlen ein Gesicht. Unsere Messgrößen waren Kinder unter fünf, die an Unterernährung litten. Das Projekt stellte uns vor ganz spezielle Herausforderungen; es verlangte von uns ein hohes Maß an professionellem Engagement. Im Gegenzug wurden wir, was unsere persönliche Entwicklung betrifft, mehr als entschädigt.

Für unsere Kunden aus der Wirtschaft suchen wir ständig erfolgreich nach neuen Wegen, um Unternehmensstrukturen zu optimieren. Die persönliche Befriedigung, diesen Organisationen zu helfen, ist sehr real. Dies ist jedoch nichts im Vergleich zu der Befriedigung, die man empfindet, wenn man dazu beigetragen hat, die Zahl der untergewichtigen Kinder in einer bestimmten Bevölkerung zu reduzieren. Es ist keine Frage: Durch die Arbeit auf den Social-Impact-Projekten von BCG kann man konkret etwas bewegen.

Hintergrund
Philipp hat nach dem Abitur an der Ludwig-Maximilians-Universität in München Wirtschaftsökonomie studiert. Bevor er als Associate  zu BCG kam, war er als Praktikant für verschiedene Beratungsunternehmen und bei der German Development Corporation in Vietnam tätig. Bei BCG arbeitet er für Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen. Er hat unter anderem am Aufbau von Demographic-Risk-Management-Systemen und an anderen Projekten im Personalbereich mitgewirkt.
Julian
Seit ich bei BCG bin, habe ich für einige der Top-Firmen weltweit gearbeitet und konnte entscheidende Veränderungen in diesen Industrien mitgestalten.
Julian
Principal, Berlin
Ein Erfahrungsbericht

Nachdem ich zuvor in den BCG-Büros in Frankfurt und München gearbeitet habe, habe ich nun meinen Standort nach Berlin verlegt. Als Mitglied der Praxisgruppe Technology, Media, and Telecommunications konzentriere ich mich auf Projekte für führende deutsche und internationale Hightech-Unternehmen. Darüber hinaus gehöre ich der Praxisgruppe Corporate Development an und arbeite oft an Projekten für Private-Equity-Anleger.

Nachdem ich zwei Unternehmen in Silicon Valley aufgebaut hatte, bin ich nach Deutschland zurückgekehrt und wurde für mein erstes Projekt eingesetzt. Es handelte sich um die Beratung eines Startups in München – ein sehr spannender Fall, mit sympathischen Kollegen, mit denen ich noch heute engen Kontakt halte.

Zurzeit arbeite ich zwar kaum noch für Startups, aber es gibt zwei Dinge, die sich nicht geändert haben. Zum einen das beeindruckende Miteinander der Menschen bei BCG. Es ist eine unglaubliche persönliche Bereicherung, in Teams mit so intelligenten, jungen, begeisterungsfähigen und aufgeschlossenen Kollegen zu arbeiten. Und obwohl viel gearbeitet wird, hat man auch viel Spaß zusammen und erzielt gemeinsam herausragende Ergebnisse. Ich habe auf fast jedem Projekt Freundschaften mit anderen Beratern geschlossen, die ich auch außerhalb des Projekts, am Wochenende und auf gemeinsamen Reisen sehe.

Zum anderen die Wirkung meiner Arbeit und das, was ich bei meinen Kunden bewegen kann. Wegen meiner technischen Ausbildung wollte ich meine Kenntnisse bei Hightech-Kunden in Deutschland und im Ausland anwenden – und dabei meine Erfahrungen ausbauen. Seit ich bei BCG bin, habe ich für einige der Top-Firmen weltweit gearbeitet, sehr enge Beziehungen aufgebaut und konnte teilweise entscheidende Veränderungen in diesen Industrien mitgestalten. So habe ich erst vor kurzem mit einem internationalen BCG-Team eine der größten Akquisitionen in dieser Branche begleitet. Unser Team war wesentlich an der Erarbeitung und Umsetzung der Integrationsstrategie beteiligt – und hat dabei direkt für den Vorstand und die CEOs der beiden Unternehmen gearbeitet. Das Projekt war so intensiv und komplex, dass meine Lernkurve auch nach vielen Jahren bei BCG noch unglaublich steil verlaufen ist.

Ich rate jedem, der überlegt, zu einem Beratungsunternehmen zu gehen, sich zu fragen, was er selbst lernen will, was er erreichen will und mit welchen Leuten er zusammen arbeiten möchte. Ich bin sicher, BCG hat unglaublich gute Antworten auf diese Fragen.

Hintergrund
Julian hat an der Universität Karlsruhe und der Stanford University Wirtschaftsingenieurwesen studiert. Er kam im Jahr 2000 als Associate zu BCG und hat im Rahmen eines Leave of Absence von 2001 bis 2003 ein MBA-Studium an der Harvard Business School absolviert.

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