Als ich bei BCG anfing, war ich es bereits gewohnt, eine von wenigen Frauen zu sein – sei es an der Uni in den Vorlesungen zu Ökonometrie und formaler Logik oder als Praktikantin in der Ukraine. Bei BCG habe ich sehr schnell festgestellt, dass es so viele unterschiedliche Werdegänge gibt, dass kein Platz ist für typische Rollenklischees von Mann und Frau; stattdessen ist jeder explizit gefordert, seinen eigenen Weg und Stil zu finden.
Die Beratung verlangt analytische Stringenz und strukturiertes Denken, um Kundenprobleme intellektuell zu lösen. Aber sie verlangt auch Instinkt und Sensibilität, um Lösungen effektiv umzusetzen – Attribute, die gemeinhin mit "weiblicher Intelligenz" in Verbindung gebracht werden.
Für viele meiner älteren Gegenüber auf Kundenseite war es zunächst ungewohnt, mit mir als junger Beraterin an wichtigen strategischen Fragen ihrer Unternehmen zu arbeiten. Doch nach und nach wurde ich von ihnen in dieser Rolle akzeptiert und respektiert. Durch diese frühen Kontakte und die Übernahme von Verantwortung auf hoher Ebene konnte ich so schnell und intensiv lernen, wie ich es mir gewünscht hatte. Dabei wurde ich von einem Netzwerk erfolgreicher Frauen bei BCG unterstützt, sodass ich mich immer für den nächsten Schritt bereit fühlte.
In meiner derzeitigen Position als Principal und als Mutter von zwei kleinen Kindern empfinde ich die Arbeit in diesem Unternehmen als einzigartig: BCG geht auf individuelle Bedürfnisse ein, bietet große Flexibilität und eine Plattform für Erfolg in einem extrem anspruchsvollen Geschäftsumfeld. BCG ermöglicht es mir, Veränderungen voranzutreiben und Verantwortung zu übernehmen. Seit ich eigene Kinder habe, ist Flexibilität für mich sehr wichtig, denn ich will meine berufliche Karriere auch weiterhin fortsetzen. Ich kann voller Überzeugung sagen, dass BCG entschlossen ist, qualifizierte Frauen nicht nur zu gewinnen, sondern auch zu halten.