Philipp
Bei unseren Social-Impact-Projekten kann sich jeder Einzelne engagieren und seinen konkreten Beitrag für die Gesellschaft leisten.
Philipp
Consultant, München
Ein Erfahrungsbericht

Erst vor kurzem habe ich bei BCG eine ganz besondere Erfahrung gemacht: Wir haben zwei Organisationen der Vereinten Nationen bei einer globalen Partnerschaft unterstützt – mit dem Ziel, neue Ansätze im Kampf gegen den Hunger bei Kindern zu erarbeiten. Während unserer Besuche in Niger und Mauretanien haben wir einen Prozess entwickelt, um die Zusammenarbeit zwischen allen Beteiligten maßgeblich zu verbessern. Dafür haben wir verschiedene "Quick-Win"-Lösungen ermittelt, die ganz konkret dazu beitragen werden, den Gesundheitszustand der Kinder vor Ort zu verbessern.

Jedes BCG-Projekt hat seine eigenen Statistiken, seine eigenen Messgrößen. Aber bei diesem Projekt erhielten die abstrakten Zahlen ein Gesicht. Unsere Messgrößen waren Kinder unter fünf, die an Unterernährung litten. Das Projekt stellte uns vor ganz spezielle Herausforderungen; es verlangte von uns ein hohes Maß an professionellem Engagement. Im Gegenzug wurden wir, was unsere persönliche Entwicklung betrifft, mehr als entschädigt.

Für unsere Kunden aus der Wirtschaft suchen wir ständig erfolgreich nach neuen Wegen, um Unternehmensstrukturen zu optimieren. Die persönliche Befriedigung, diesen Organisationen zu helfen, ist sehr real. Dies ist jedoch nichts im Vergleich zu der Befriedigung, die man empfindet, wenn man dazu beigetragen hat, die Zahl der untergewichtigen Kinder in einer bestimmten Bevölkerung zu reduzieren. Es ist keine Frage: Durch die Arbeit auf den Social-Impact-Projekten von BCG kann man konkret etwas bewegen.

Hintergrund
Philipp hat nach dem Abitur an der Ludwig-Maximilians-Universität in München Wirtschaftsökonomie studiert. Bevor er als Associate  zu BCG kam, war er als Praktikant für verschiedene Beratungsunternehmen und bei der German Development Corporation in Vietnam tätig. Bei BCG arbeitet er für Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen. Er hat unter anderem am Aufbau von Demographic-Risk-Management-Systemen und an anderen Projekten im Personalbereich mitgewirkt.
Stefan
Mit meiner Entscheidung, nach dem Bachelor zu BCG zu gehen, habe ich die Weichen für eine erfolgreiche Karriere gestellt.
Stefan
Consultant, Berlin
Ein Erfahrungsbericht

Nach meinem Bachelorabschluss hab ich mich entschieden, sofort bei BCG anzufangen, ohne vorher einen Masterabschluss zu machen. Nachdem ich in den vorangegangenen Jahren großes theoretisches Wissen erworben hatte, brannte ich darauf, endlich echte Probleme für echte Kunden zu lösen und mein praktisches Know-how zu erweitern.

Die Beratung bietet mir das anspruchsvolle strategische Umfeld und die steile Lernkurve, nach denen ich für meinen ersten Karriereschritt gesucht hatte. Es war für mich eine faszinierende Vorstellung, alle paar Monate in einer anderen Branche zu arbeiten und dabei gleichzeitig tief in jedes Thema einzudringen. Meine Interviews bei BCG haben mich darin bestärkt, zu BCG zu gehen, vor allem wegen der talentierten, kreativen und freundlichen Menschen, die ich dabei getroffen habe.

Als Associate bei BCG habe ich meinen eigenen Zuständigkeitsbereich innerhalb eines Kundenprojekts. Der Projektleiter und erfahrenere Consultants coachen mich, wo immer es nötig ist, sodass ich von ihren Erfahrungen lernen und gleichzeitig auf meinen eigenen Ideen aufbauen kann. Was mich besonders überrascht, ist, wie viel Wert auf meine Meinung und meine Analysen gelegt wird. Selbst in Gesprächen mit einem unserer Partner habe ich das Gefühl, dass man mir nicht nur zuhört, sondern sich auf mich verlässt. Neben der intensiven Lernerfahrung auf dem Projekt bietet BCG ein sehr gutes und strukturiertes Trainingsprogramm, durch das ich meine Stärken weiter ausbauen und an meinen Schwächen arbeiten kann.

Diese Möglichkeiten, mich beruflich und persönlich weiterzuentwickeln, und die kontinuierliche Unterstützung, die ich dabei erhalte, sind eine hervorragende Basis für eine spätere Bewerbung an einer Top-Business-School. Ich bin sicher, dass ich mit meiner Entscheidung, nach meinem Bachelorstudium zu BCG zu gehen, die richtigen Weichen für eine erfolgreiche Karriere – sei es bei BCG oder anderswo – gestellt habe.

Hintergrund
Bevor er im Juli 2007 zu BCG kam, hat Stefan an der Hochschule St. Gallen in der Schweiz Betriebswirtschaftslehre studiert. Während seines Studiums hat er zwei Auslandssemester, eins in Spanien und eins in Südostasien, verbracht. Bei BCG arbeitet er vor allem für Konsumgüterkunden.

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