In vielen Industrieunternehmen werden mit herkömmlichen Wettbewerbsmodellen immer geringere Erträge erwirtschaftet. Zudem stellt die Globalisierung der Weltwirtschaft mit neuen Produktions- und Absatzmärkten, aber auch neuen Wettbewerbern sowohl Chance als auch Bedrohung dar. Hier stehen die Manager vor der Herausforderung, mit bestehenden Paradigmen zu brechen und mit Einfallsreichtum nach neuen Quellen profitablen Wachstums zu suchen.
In kapitalintensiven Branchen wie der Papier-, Aluminium- und Zementindustrie verfolgen die Unternehmen Alternativen zum endlosen Kampf um globale Marktanteile und gegen immer weiter sinkende Preise und Margen.
In der Automobilindustrie arbeiten die Unternehmen daran, ihre Stärken in Konstruktion und Fertigung mit rigorosem Markenmanagement zu kombinieren und den Endkunden besser zu verstehen. Und in nahezu jeder Branche hat die schnelle Ausbreitung von Business-to-Business-E-Commerce Auswirkungen darauf, wie Produkte hergestellt, vermarktet, vertrieben und verkauft werden – und von wem.
Die BCG-Praxisgruppe Industrial Goods unterstützt Unternehmen dabei, neue Geschäftsmodelle zu entwickeln, die über die Grenzen der herkömmlichen Konzepte hinausgehen, und zu bestimmen, wo und wie sie Wert schaffen wollen. Ein wichtiger Teil unserer Arbeit besteht auch in der Unterstützung bei Restrukturierungen, um sich gegen aufkommende Bedrohungen zu wappnen und neue Chancen zu erkennen und wahrzunehmen.
Die Praxisgruppe Industrial Goods unterteilen wir in die folgenden Bereiche: