Weitere Projektbeispiele

BCG berät ausgewählte Projekte aus Bildung, Wissenschaft und Gesundheitswesen sowie soziale Initiativen honorarfrei. Projektbeispiele finden Sie hier: 

Auszeichnung Social Entrepreneur

Gutes tun und dabei noch Gewinne machen – diese Verbindung aus sozialem Engagement und Unternehmergeist zeichnet der Preis “Social Entrepreneur des Jahres“ aus. Vorbild ist der Friedensnobelpreisträger 2006, Muhammad Yunus, der mit seiner Grameen Bank den sozialen Wandel mit marktwirtschaftlichen Mitteln anstrebt.

Seit 2005 unterstützt BCG die Schwab Stiftung für Social Entrepreneurship bei der Suche nach dem besten Sozialunternehmer Deutschlands. Initiatoren der Auszeichnung sind Prof. Dr. Klaus Schwab, Gründer des Weltwirtschaftsforums, und seine Frau Hilde Schwab. Seit 2008 steht der Wettbewerb unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel.

Entrepreneur des Jahres 2011 wurde Christian Hiß, Gründer der Regionalwert AG. Ziel des Unternehmens ist es, Landwirtschaft und Regionalwirtschaft sozial, ökologisch und
wirtschaftlich nachhaltig zu gestalten. 2010 ging der Preis an Norbert Kunz, der mit seinem Unternehmen iq consult junge Arbeitslose ohne Schulabschluss oder Berufsausbildung bei Existenzgründungen unterstützt. 2009 wurde Dr. Thilo Bode ausgezeichnet, der mit foodwatch e. V. das Recht der Konsumenten auf sicheres und gesundes Essen einfordert. Der Preisträger 2008, Ramazan Salman, bildet mit dem Ethno-Medizinischen Zentrum Migranten zu Gesundheitslotsen aus, die ihre Landsleute beim Umgang mit dem deutschen Gesundheitssystem unterstützen. 2007 wurde Rose Volz-Schmidt mit ihrer Organisation wellcome ausgezeichnet, die Mütter in den ersten Monaten nach der Geburt entlastet. 2006 ging der Preis an Björn Czinczoll und die Kinderzentren Kunterbunt, die flexible Kinderbetreuungsangebote für berufstätige Eltern entwickeln. Der Preisträger 2005, Markus Seidel, engagiert sich mit seiner Organisation Off Road Kids für Straßenkinder in Deutschland.

Weiterführende Links:

Schwab Foundation
Regionalwert AG
IQ Consult
Foodwatch
Ethno-Medizinisches Zentrum
Wellcome
Kinderzentrum Kunterbunt

DKMS Deutsche Knochenmarkspenderdatei

Die Zusammenarbeit zwischen der Deutschen Knochenmarkspenderdatei (DKMS) und BCG ergab sich aus einem tragischen Zwischenfall: 1990 erkrankte die Schwester eines Geschäftsführers von BCG an Leukämie. Hoffnung, den für eine Therapie notwendigen "genetischen Zwilling" zu finden, gab es seinerzeit kaum, da eine entsprechende Spenderdatei noch nicht existierte. 1991 entwickelte sich aus der Privatinitiative "Hilfe für Leukämiekranke" mit entscheidender Unterstützung von BCG die DKMS. BCG und DKMS erarbeiteten gemeinsam ein Konzept für eine deutschlandweite Spenderdatei, welche die Überlebenschancen von Leukämiepatienten erhöhen sollte. Mit Erfolg: Heute ist die DKMS mit über 1,7 Millionen Spendern die weltweit größte Stammzellenspenderdatei und hat bereits mehr als 15.000 Transplantationen ermöglicht.

Hier gelangen Sie zur Homepage der DKMS Deutsche Knochenmarkspenderdatei gemeinnützige Gesellschaft mbH.

Eberhard von Kuenheim Stiftung: Theresienthal

Die Eberhard von Kuenheim Stiftung ist eine Stiftung der BMW AG. Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, Pilotprojekte zu initiieren, die für nachhaltige Bewegung in reformbedürftigen Bereichen der Gesellschaft sorgen. Die Stiftung wurde im Jahr 2000 von der BMW AG zu Ehren ihres langjährigen Vorstands- und Aufsichtsratsvorsitzenden Eberhard von Kuenheim eingerichtet.

Ein Beispiel für die Strahlkraft der Stiftungsprojekte ist die Glasmanufaktur Theresienthal im bayerischen Zwiesel. Wo 500 Jahre lang hochwertiges Kristallglas hergestellt wurde, standen 2001 plötzlich die Bänder still. Das Unternehmen musste Insolvenz anmelden. Doch so schnell gaben sich die Mitarbeiter der Glashütte nicht geschlagen: Sie wollten einen Neustart wagen. Die Eberhard von Kuenheim Stiftung unterstützte ihr Vorhaben und mobilisierte zahlreiche Partner, um die Glasmacherei wiederzubeleben und die Region strukturell zu stützen. Mit Erfolg: Seit August 2004 brennen die Glasöfen wieder, Produkte aus Theresienthal sind wieder auf dem Markt.

Die Boston Consulting Group engagierte sich pro bono für die Initiative, indem sie Marketing- und Wettbewerbsanalysen sowie Businesspläne für Zukunftsszenarien der Glasmanufaktur erstellte. So gelang es, Investoren und staatliche Stellen als Förderer zu gewinnen. Die erfolgreiche Zusammenarbeit in Theresienthal legte den Grundstein für die gemeinsame Initiative JOBLINGE, mit der BCG und die Eberhard von Kuenheim Stiftung seit 2008 Perspektiven für arbeitslose Jugendliche in Deutschland schaffen.

BCG berät ausgewählte Projekte aus Bildung, Wissenschaft und Gesundheitswesen sowie soziale Initiativen honorarfrei.

Initiativkreis Ruhr

Der Initiativkreis Ruhr (IR) wurde 1989 mit dem Ziel gegründet, dem Strukturwandel im Ruhrgebiet wichtige Impulse zu verleihen und das Image dieser Region zu verbessern. Der IR setzt sich aus Führungskräften von 59 deutschen und europäischen Unternehmen zusammen, darunter Vertreter von Deutsche Bank, Siemens, ThyssenKrupp oder auch RWE.

Der IR gilt als Vorbild einer Partnerschaft zwischen Unternehmen und öffentlichen Institutionen. Mit zukunftsfähigen Strategien und praxisnahen Konzepten setzt der Initiativkreis auf die Kraft gebündelten ökonomischen Know-hows. Die Boston Consulting Group ist Mitglied des Initiativkreises und hat sowohl Beiträge zu seiner Strategie als auch zu konkreten Projekten geleistet.

Eines dieser Projekte ist der "Klinik-Führer Rhein-Ruhr", der Patienten einen Überblick über das Leistungsspektrum und die Qualität der medizinischen Versorgung von Kliniken im Ruhrgebiet liefert. Der "Klinik-Führer Rhein-Ruhr", der seit 2004 alle zwei Jahre neu aufgelegt wird, erhöht die Transparenz im Gesundheitswesen und hilft dem Ruhrgebiet dabei, seine Spitzenposition in der Medizin auch öffentlichkeitswirksam zu behaupten.

Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

PMI einmal anders: Die Universität Karlsruhe ist eine von derzeit neun Elite-Universitäten in Deutschland und konnte sich 2006 in der ersten Runde der Exzellenzinitiative durchsetzen. Dabei hat die Gutachter besonders das Zukunftsprojekt – das Zusammengehen der Hochschule mit dem Forschungszentrum Karlsruhe im Karlsruher Institut für Technologie (KIT) – überzeugt. Bei der Bündelung der Stärken wurde das KIT von einem BCG-Beraterteam mit Erfahrung in Post-Merger-Integration (PMI) begleitet.

Hier gelangen Sie zur Homepage des Karlsruher Instituts für Technologie.

Senckenbergische Naturforschende Gesellschaft

Die Senckenbergische Naturforschende Gesellschaft (SNG) ist Träger des Forschungsinstituts und Naturmuseums Senckenberg in Frankfurt/Main. BCG entwickelte für die SNG zwischen April 2001 und Dezember 2002 in einem ersten Pro-bono-Projekt eine neue Organisationsstruktur, die eine Professionalisierung der Entscheidungsprozesse zum Ziel hatte. Im Zuge der zwischen Frühjahr 2003 und Anfang 2004 laufenden Umbaumaßnahmen zur Modernisierung des Museums konzipierte BCG zudem eine neue Sponsoringstrategie für die SNG, die unter anderem dazu beiträgt, die von der SNG zu tragenden Umbaukosten zu finanzieren.

Hier gelangen Sie auf die Homepage der Senckenbergischen Naturforschenden Gesellschaft.

BCG-Klassiker

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